Wie Celal dazu kam das Tierheim aufzubauen...

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Als Celal in die Rente kam, ging er abends mit seiner Frau Sabiha

spazieren und bemerkte ca 10 Hunde.

Er fragte sich, ob sie irgendwohin gehörten und

beobachtete sie über Tage hinweg.

Dann fragte er die Anwohner und erfuhr,

dass  es Strassenhunde seien,

für die die Gemeinde zuständig wäre.

Sie würden aber nur ab und zu mal Futter bringen,

meistens müssten die Anwohner ihnen etwas geben.

Daraufhin ging Celal zur Gemeinde und machte einen Deal.

Er forderte ein eingezäuntes, großes Grundstück,

 um sich um die Tiere kümmern zu können.

Von seinem eigenen Geld baute er ein paar Hütten und es waren

irgendwann ca 200  Katzen und 40 Hunde.

Da konnte er sie noch selbst versorgen.

Aber  es kamen immer mehr und die Gemeinde half ihm und er bekam ein größeres Grundstück.

Ab und zu halfen Freiwillige und es wurden immer mehr Tiere.

Wenn er sie nicht genommen hätte, wären sie vergiftet worden.

Es wurde offiziell zum Tierheim erklärt und er bekam auch Hilfe zum Futter, ärztliche Versorgung, Arbeiter, usw.

Aber, er muss immer wieder darum kämpfen.

So ist die Situation niemals sicher für ihn und die Tiere!

Er braucht immer Hilfe von aussen,

denn der Bürgermeister bewilligt ihm niemals soviel Hilfe, wie von Nöten wären um die Tiere ausreichend zu versorgen!